Dienstag, 3. august 2010 2 03 /08 /2010 16:39

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   LOC-Chef Fredi Wertner

        

Immer wieder Österreich

          Danke, ihr wart tolle Fans!

 

Die U20-EM im Burgenland ist bereits Geschichte. Österreichs Team hat mit Aufstieg in die Division A und dem Gewinn der Heim-EM einen großen Erfolg gefeiert. Dieser Erfolg hat viele Väter. Alle hier an dieser Stelle anzuführen, würde den Rahmen sprengen, und ich würde vielleicht jemand vergessen. Eines ist aber sicher: Österreich hat in Basketball-Europa ein großes Lebenszeichen gegeben und für den sportlichen Erfolg und für die Durchführung der Heim-EM großes Lob der FIBA Europe bekommen.

 

Einen großen Anteil haben unsere Fans, die unsere Mannschaft sowohl bei den Spielen in Güssing als auch bei denen in Oberwart großartig unterstützt haben. Sie haben vor allem dann, wenn es knapp wurde, und solche Situationen gab es einige, wenn wir uns nur an die Schlussminuten des Finales erinnern, unser Team zum Sieg gepeitscht haben. Unsere Fans haben dafür gesorgt, dass diese Europameisterschaft zu einer Heim-EM wurde.

 

Ich habe meinem Freund und LOC-Chef Fredi Wertner versprochen, ihm bei Organisation und Durchführung der Europameisterschaft zu unterstützen, wenn es ihm gelingt, die EM nach Österreich zu holen. Mein Versprechen habe ich gehalten und die EM 2010 im Burgenland mit einem BLOG begleitet. Es hat mir die Möglichkeit gegeben, von den Ereignissen rund um die EM zu berichten und mit Fotos zu dokumentieren.

 

Der Blog wurde ein Hit. Die statistischen Zahlen belegen das: 5.300 Besucher haben sich fast 20.000 Seiten angesehen. Ich möchte mich auf diesem Weg bei jeden einzelnen Besucher bedanken. Mein Dank gilt auch denen, die mich von Beginn an unterstützt haben. Vor allem möchte ich mich bei meinem Freund Fredi Wertner bedanken, der von Anfang an an den Erfolg des EM-BLOGS geglaubt hat und sich vehement dafür eingesetzt hat.

Entstanden ist auch daraus die Idee, das Netzwerk "Facebook" zu nutzen, um für die EM im eigenen Land entsprechend die Werbetrommel zu rühren.

 

Für mich persönlich, war der EM-Titel verbunden mit dem Aufstieg in die Division A ein wunderschönes Abschiedsgeschenk, denn alle Spieler haben mit einer Schulmannschaft am Basketball-Schulcup teilgenommen, einige davon waren auch bei den hoopsis summercamps dabei. Nach 30 Jahren Schulsport (OÖBV, ÖBV, AK Schulbasketball) verlasse ich nämlich Ende August gemeinsam mit Bundesreferent Harti Riser, meinem Tiroler Freund und Partner in Sachen Schulbasketball, die Basketball-Bühne.

 

Abschließend möchte ich allen Basketball-Fans noch einen schönen und vor allem erholsamen Sommer wünschen. Mit der Hoffnung, dass die 2 Wochen der Heim-EM dem Österreichischen Basketballsport, den Impuls gibt, den er so dringend für seine Weiterentwicklung braucht, möchte ich mich mit den besten Wünschen von allen BB-Fans verabschieden.

 

Euer Hubert "hoopsi" Kehrer

 

Der EM-BLOGGER

 

 

 

Fotos: Hubert Kehrer

 

 

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Samstag, 31. juli 2010 6 31 /07 /2010 18:44

Headcoach Werner Sallomon

Headcoach Werner Sallomon vor der EM

Das Foto für die neue Trainerlizenz

 EM-Gold hatte Folgen !!!

 

Das MU20-Nationalteam feierte vergangene Woche mit dem Sieg bei der Europameisterschaft der Division B und dem Aufstieg in die Division A einen der größten Erfolge der österreichischen Basketball Geschichte. Im Interview mit Andreas Schnedl sprach Headcoach Werner Sallomon über den Triumph bei der Heim-EM und die mögliche Bedeutung dieses Erfolgs.

 

Wie fällt dein Resümee zum unglaublichen Erfolg der Mannschaft aus?

„Es war sicher nicht so einfach, wie es sich vielleicht von Außen dargestellt hat. Mir ist es bei den Anforderungen mancher, vor dem Turnier so vorgekommen, als würden wir uns in einem  Top-Land im Basketball befinden. Wenn man manchen zuhört, könnte man glauben, dass Basketball eine der führenden Sportarten in Österreich wäre, was sicher nicht so ist. Natürlich haben wir uns berechtigte Hoffnungen gemacht. Für mich wäre das Turnier aber auch bei einem Halbfinaleinzug, ohne Erreichen des Aufstiegs, ein Erfolg gewesen."

 

Haben diesen Erwartungsdruck auch die Spieler mitbekommen?

„Natürlich haben sie den Druck von Außen gespürt. Manche haben mich gefragt, was die Leute sagen werden, wenn wir nicht so gut spielen sollten. Wir haben uns dann sehr bemüht dieses Thema wieder von den Burschen weg zu bekommen. Das haben wir gemeinsam mit den Spielern sehr gut geschafft. Das war mindestens eine genauso große Leistung, wie der sportliche Erfolg."

 

Mit den knappen Niederlagen gegen Dänemark in der Vorrunde (63:64) und gegen Polen in der Zwischenrunde (78:82), hat sich Österreich auch kleinere, vielleicht sogar einkalkulierte Ausrutscher geleistet. Wie beurteilst du diese Spiele im nachhinein?

„Das ist längst abgehakt. Gegen Dänemark wollten wir den Bankspielern möglichst viele Minuten geben. Leider haben wir den letzten Korb zum Sieg nicht gemacht. Ich habe schon bewusst, einige Spieler nicht so viel eingesetzt, weil wir schon als Gruppensieger feststanden. Außerdem wollte ich, dass jene Spieler, welche die Partie noch einmal gedreht haben, auch am Ende um den Sieg spielen dürfen. Die knappe Niederlage gegen Polen war ähnlich, weil auch in der Zwischenrunde der Aufstieg schon feststand. Wir haben gewusst, dass wir uns eine Niederlage mit 14 Punkten leisten konnten, um Gruppenerster zu bleiben. Das Spiel war teilweise fürchterlich, weil die Burschen halt auch rechnen können. Als wir dann bereits mit 14 Punkten zurücklagen, nachdem wir den Faden verloren hatten, kam wieder ein toller Input von der Bank. Die Mannschaft konnte sich immer wieder steigern, wenn es darauf ankam. Man konnte übrigens auch bei den Schweden sehen, dass sie sich im letzten Spiel der Zwischenrunde eine Niederlage leisteten. Manche Trainer machen es eben so, dass sie bei so einem langen Turnier ihre Spieler manchmal schonen. Andere spielen wiederum das ganze Turnier mit fünf Spielern durch."

 

Welche Spiele waren rückblickend für den Turnierverlauf besonders wichtig?

„Die Siege gegen die Slowakei und Norwegen zu Beginn der Zwischenrunde waren sehr wichtig. Diese Gegner sind konstant im Mittelfeld der B-Division zu finden. Solche Mannschaften kann man leicht unterschätzen. Vor allem außerhalb der Mannschaft konnte man hören, dass das leichte Gegner seien. Diese Überheblichkeit ist mir unbegreiflich. Als Österreicher haben wir keinen Grund, irgendeinen Gegner zu unterschätzen. Rückblickend haben uns diese beiden Spiele eine große Chance auf den Aufstieg gegeben."

 

Vor allem in den entscheidenden Spielen am Ende hat Österreich sehr souverän gewirkt.

„Das Halbfinale gegen Bulgarien war auch wirklich sehr souverän. Die Bulgaren haben über das ganze Turnier sehr stark gespielt. Wir haben es aber geschafft, von Beginn an in Führung zu liegen und diese auch zu halten, was auch nicht so einfach ist. Das war wirklich sehr stark und eine tolle Sache. Das Finale gegen Schweden war das Tüpfelchen auf dem i. Ich wusste nicht, ob sich die Burschen noch einmal motivieren können. Schließlich war der Druck, nach dem geschafften Aufstieg ziemlich weg. Aber die Mannschaft hat sich noch einmal aufgerafft, wie so oft, wenn es um etwas ging. In diesem Spiel hat uns der Heimvorteil wirklich viel gebracht. Die begeisterten Zuschauer haben die Mannschaft nach vorne gepeitscht."

 

Wie bist du mit den Leistungen der einzelnen Spielern zufrieden?

„Einige Leistungsträger haben wirklich ein sehr starkes Turnier gespielt. Momo Lanegger war einer unserer konstantesten Spieler, der verdient ins All-Star Team gewählt wurde. Rasid Mahalbasic hatte seine Ups und Downs, war aber im Halbfinale gegen Bulgarien und im Finale gegen Schweden nicht unter Kontrolle zu bringen. Zudem bekam er seine zweite MVP-Auszeichnung in Folge bei der U20-EM. Jesse Seilern hat nach dem Spiel gegen Großbritannien seinen Rhythmus verloren, uns aber am Ende wieder sehr geholfen. Auch Romed Vieider hat ein tolles Turnier gespielt und vielleicht seine bisher beste Leistung abgeliefert. Er hat sich von einem Rollenspieler weiterentwickelt zu einem, der die wichtigen Dinge macht. Das wären die vier Spieler, die ich unter die absolut wichtigen Leuten einreihen würde. Aber auch Anton Maresch, der uns gegen Großbritannien allein im Spiel gehalten hat, hat einen wichtigen Beitrag geleistet. Eigentlich mag ich es nicht besonders einzelne Spieler hervorzuheben, weil dieses Team ein tolles Kollektiv war. Jeder hat seine Leistung gebracht und immer wieder haben einzelne noch einen Zahn zugelegt. Ich denke, die Burschen sehen das auch so."

 

Wie fiel das Feedback der anderen Trainer aus?

„Viele haben uns zum Erfolg wirklich glaubwürdig und ehrlich beglückwünscht. Gerade bei solchen großen Turnieren herrscht ein gutes Klima zwischen den unterschiedlichen Trainern. Da ist es oft so, dass die Leistungen des anderen gewürdigt werden."

 

Welche Auswirkungen könnte dieser Erfolg auf den österreichischen Basketball haben?

„Ich würde gerne sehen, dass man jetzt schon daran geht, Weichen für die Zukunft zu stellen. Man könnte die Gelegenheit nutzen, um diese U20-Spieler schon verstärkt in die Nationalmannschaft einzubauen und eine Mannschaft zu formen, die 2013 mit den A-Nationen mitspielen kann. Realistisch gesehen, war das natürlich ein Highlight mit einem außergewöhnlichen Jahrgang. An sich ist Österreich eine solide B-Nation. Das ist aber nichts wofür man sich schämen muss. Wenn man sich die großen Basketball-Nationen Europas ansieht, merkt man, wie viel harte Arbeit dahinter steckt, wenn man vorne mitspielt. Allgemein gesprochen, müssen wir alle dafür sorgen, dass mehr Menschen in Österreich Basketball spielen. Dinge, wie die Nachwuchsverpflichtung haben bereits ihre Auswirkungen gezeigt. Das ehrgeizige Ziel müsste es aber sein, die Zahl der Aktiven zu verzehnfachen. Schließlich ist Basketball eine Mannschaftssportart, für die man 12 bis 16 Sportler braucht. Da ist ein Erfolg noch schwerer zu realisieren, als in einer Einzelsportart wie Schwimmen, wo man eben nur einen talentierten Sportler braucht. Es wäre wichtig, dass alle die in Österreich mit Basketball zu tun haben, für eine großes Ziel und nicht nur für sich selbst arbeiten würden."

 

Quelle:  www.basketballaustria.at  (ÖBV)

Fotos Copyright: Christian Novak (ÖBV) und Hubert Kehrer

 

 

Links:  basketfoto.at - weitere Fotos erhältlich

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Mittwoch, 28. juli 2010 3 28 /07 /2010 18:30

Unser Center Eric Schranz hat auf Youtube ein Video mit stimmungsvollen Bildern von der EM 2010 im Burgenland veröffentlicht. 

 

 Produzent:  Eric Schranz

 

 

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Sonntag, 25. juli 2010 7 25 /07 /2010 09:37

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LOC-Chef Alfred Wertner mit 2 Ehrengästen der EM

 

Die Heim-EM ist bereits Geschichte. Sie ist mit einem tollen Erfolg unsers U20-Teams zu Ende gegangen. Die Sallomon - Jungs haben mit dem EM-Titel und den Aufstieg in die Division A Geschichte geschrieben. Durch ihr tolles Auftreten auf dem Spielfeld hat der Basketballsport in Österreich viele neue Freunde und Fans gewonnen. Mit dem Gewinn der Goldmedaille hat Österreichs Basketballsport auch international ein kräftiges Lebenszeichen gegeben. Das nächste große Ziel für diese Mannschaft gemeinsam mit einigen Spielern des derzeitigen Herren-Nationalteams kann nur die Teilnahme an der Herren-EM 2013 sein.

 

Die Botschaft an alle Bundesliga-Vereine:

Gebt den Jungs dieses Teams in der Bundesliga mehr Spielzeit, damit sie sich weiterentwickeln können. Dass sie das Können und Potential haben, das haben sie ja mehr als eindrucksvoll bei dieser EM bewiesen.

 

LOC-Chef Alfred Wertner zieht Bilanz:

"Das  LOC wurde von vielen Seiten gelobt. Sowohl die FIBA-Funktionäre, Schiedsrichter, Kommissare als auch die Coaches waren von der  Organisation und vor allem von der guten Stimmung bei der EM begeistertert. Wir haben nicht nur sportlich, sondern auch organisatorisch die A-Reife bewiesen. Die Heim-EM war eine große Herausforderung, die wir gemeinsam mit Bravour gemeistert haben. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die zum Gelingen der Europameisterschaft in Oberwart und Güssing beigetragen haben. Vor allem gilt mein Dank den vielen Volonteers, die ehrenamtlich in ihrer Freizeit in den verschiedensten Bereichen mitgarbeitet haben.

Mein besonderer Dank gilt auch den Sponsoren, ohne deren großzügige Unterstützung die Durchführung der EM nicht möglich gewesen wäre."

 

 

Foto: Hubert Kehrer

 

  

 

 

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Samstag, 24. juli 2010 6 24 /07 /2010 23:55

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  Die Goldjungs von Oberwart begeisterten die Fans

 

 

Es ist 22:17 Uhr, Schlusspfiff, die Sensation ist perfekt. Spieler und Coaches reißen die Arme hoch, fallen sich in die Arme. Die 1.400 Fans sind aus dem Häuschen und verwandeln mit "Österreich-Sprechchören" die Sporthalle Oberwart in ein Jubelmeer in Rot-Weiss-Rot. Österreichs Team hat soeben das EM-Finale gegen Schweden mit 71:66 gewonnen und holt sensationell Gold.

Es ist eine Sternstunde des Österreichischen Basketballsports. Jeder, der das erlebt durfte, hatte eine Gänsehaut und der eine oder andere weinte vor Glück und Begeisterung. Was die Sallomon-Jungs heute geschafft haben, das werden sie erst in den nächsten Tagen realisieren.

 

Das Finale war aber nichts für schwache Nerven, Hitchcock hätte der Regisseur sein können. Unser Team bot über weite Strecken ene ausgezeichnete Leistung und begeisterte die Fans mit tollen Aktionen. Vor allem Rasid Mahalbasic sorgte mit einer unglaublichen Leistung dafür, dass sein Team rasch das Spiel in den Griff bekam und über weite Strecken dominierte. Schweden fand lange kein Rezept gegen die starke Defensive der Österreicher. Nach dem ersten Viertel stand es bereits 21:16. Bis zur Halbzeitpause gelang es unserem Team mit einem 14:0 Run, den Vorsprung sogar auf 14 Punkte (44:30) auszubauen.

Auch nach der Pause sahen die 1.400 Fans in der Sporthalle eine groß aufspielende österreichische Mannschaft. Die Folge war eine 23-Punkte Führung. Aber wer geglaubt hatte, dass das bereits die Entscheidung des EM-Finales gewesen war, der hatte die Rechnung ohnen den Schweden gemacht. Die Skandinavier kamen immer besser ins Spiel und holten mit einem großartigen Run Punkt um Punkt auf. Bis zum Ende des dritten Spielviertels konnten sie den Rückstand bis auf 11 Punkte (58:47) reduzieren.

Im 4. Viertel zeigte unser Team den Sieg vor Augen Nerven. Womit niemand mehr in der Halle gerechnet hatte, traf ein. Unser Team machte 5 Minuten lang keinen Punkt und 3:35 Minuten vor Spielende gelang der Schweden sogar der Ausgleich zum 62:62. Das Spiel schien zu kippen, doch angefeuert von den vielen Fans, gelang Jesse Seilern mit 2 Dreiern die endgültige Entscheidung für unser Team.

Spieler des Abends war Rasid Mahalbasic, der 28 Punkte erzielte und 15 Rebounds holte. Nicht nur deshalb wurde er wie bereits im Vorjahr in Skopje mit dem  MVP-Award der EM belohnt. Österreichs Kapitän Moritz Lanegger wurde neben Piotr Pamula (POL), Ovie Soko (GBR), Jacob Cohen (ISR) und Aleksandar Georgiev (BUL) ins EM All Star - Team gewählt.

Überschattet wurde das Finale durch die Verletzung unser Centers Patrick Csar, der bis zu seiner Verletzung eine gute Leistung bot. Er musste im Krankenhaus Oberwart ärztlich versorgt werden und konnte im Finale wegen seiner Nasenverletzung nicht mehr eingesetzt werden. Nach dem Schlusspfiff durfte sich auch Österreichs EM-Pechvogel Christoph Greimeister über EM-Gold freuen. 

 

Herzlichen Glückwunsch dem gesamten Team. Ihr habt die EM für uns alle zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht!

 

Bronze holte sich Polen durch einen Sieg gegen Bulgarien im Kleinen Finale.

 

Stimmen nach dem Spiel

 

Head Coach Werner Sallomon:

"Ich liebe diese Mannschaft!"  

Assistant Coach Armin Göttlicher:

"Das war ein unglaubliches Turnier das unsere Mannschaft gespielt hat. Sie waren so fokusiert und wurden von Spiel zu Spiel immer stärker. Diese einzigartige Mannschaft ist mit dieser Kraft nicht zu besiegen."  

Sportdirektor Robert Langer:

"Eine Wahnsinns Stimmung hat das Team heute in Oberwart zum Sieg getragen. Das Spiel war zuerst klar, dann wieder knapp, aber am Ende für uns traumhaft. Es ist alles gar nicht in Worte zu fassen." 

Romed Vieider:

"Wir haben in den vergangenen zehn Tagen den tollsten Basketball gespielt. Ich bin unglaublich stolz auf das gesamte Team. Alle haben 100% in dieses Unterfangen gesteckt. Der Spirit und vor allem das Herz hat diese Mannschaft zu diesem Erfolg getragen. Mit dem Herz konnten wir auch die knappen Spiele, wo wir nicht spielerisch überzeugt haben, gewinnen. Das ist der größte Moment in meiner Basketballer- Karriere."

Jesse Seilern:

"Wir haben eine Blase gebildet. Darin haben wir all unsere Energie und all unseren Geist gebündelt. Jeder hat alles für diese Europameisterschaft gegeben. Vor drei Wochen hätte das niemand für möglich gehalten. Ich bin überglücklich."

 

Ergebnis:   Schweden  -  Österreich   66:71 (16-21, 14-23, 17-14, 19-12)

 

Werfer SWE:

Person 15, Hampton 14, Lindqvist und Zaghden je 8

 

Werfer AUT:

Mahalbasic 28 (15 Rebs), Seilern 15, Vieider 9, Lanegger 5 Schranz 5, Csar 4, Moschny 2, Klepeisz 2, Maresch 1  

 

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MVP Rasid Mahalbasic und LOC-Chef Fredi Wertner

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EM-All Star Kapitän Momo Lanegger

   

Fotos Copyright: Christian Novak (ÖBV)

Link:  basketfoto.at - weitere Fotos erhältlich

 

von huke - veröffentlicht in: Team-News
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